Chickasaw Pony

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Inhalt

 

Herkunft:

USA, vor allem in North Carolina
Stockmaß: 135 bis 150 cm
Charakter:

Ausgezeichnetes Temperament und guter Charakter, ausdauernd, wendig und schnell, hervorragende Leistungen in allen Westerndisziplinen

Verwendung:
Besonderheiten:


Kurzer, schlichter Kopf mit kleinen Ohren und freundlichen, intelligenten Augen. Außerordentlich kurzer Hals, kompakter Rumpf mit breiter Hüfte, abfallender Kruppe und tief angesetztem Schweif. Stabiles Fundament, die oft unterständigen Gliedmaßen mit breiten, kurzen Fesseln. Braune, Rappen, Füchse, Schimmel, Palominos, Stichelhaarige und Braunschimmel, oft mit weißen Abzeichen.

Das 16. Jh. war die Geburtsstunde des Ponys, als spanische Abenteurer unter de Soto auf ihrem Zug von Florida nach Tennessee und North Carolina den Chickasaw Indianern begegneten. Denn als de Soto den Stamm zwingen wollte, den Transport der Ausrüstung zu übernehmen, verjagten diese die Eindringlinge, und deren mehr als 100 Pferde entliefen in die Wälder. Viele davon wurden später eingefangen und von den Indianern zum Reiten und zur Zuchrden später eingefangen und von den Indianern zum Reiten und zur Zucht verwendet. Die Siedler erkannten bald den Wert der Indianerponys, die klein, kräftig und wendig waren, einen sehr schnellen Antritt hatten, sich über kurze Distanzen sehr schnell bewegten und so ganz anders waren als ihre Pferde. Sie kauften Pferde von den Chickasaws und kreuzten sie mit ihren Pferden, am erfolgreichsten beim Quarter Horse, dem die Ponys ihre Spurtschnelligkeit vererbten. Daraus entwickelten sich alle die Kassen, die man für die Arbeit mit den Rindern benötigte, kräftige, muskulöse, schnell reagierende, antrittsschnelle Pferde. Die Popularität des Chickasaw nahm um 1800 ab, als man sie rnit orientalischen Rassen kreuzte. Doch seit den 60er Jahren dieses Jahrhunderts nimmt das Interesse wieder zu.