Karabaier

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Karabaier
 

Herkunft:

Usbekistan, Gestüt Dshisak
Stockmaß: zwischen 147 und 152 cm
Charakter: Sehr ausdauernd und trittsicher.
Verwendung: Reitpferd, Zugpferd
Besonderheiten:
 

Der edle Kopf ist gerade, mit lebhaften Augen und langen Ohren. Massiver Hals von ausreichender Länge, etwas steile Schulter mit flachem Rist. Kurzer, strammer Rücken, breite, abfallende und sehr kräftige Kruppe. Der Rumpf ist tief und breit. Ausgezeichnete Beine mit klaren Gelenken, guter Fesselung und sehr widerstandsfähigen, kleinen Hufen, kein Behang. Manchmal kuhhessig. Relativ feine Haut, schütteres Langhaar.  Es existieren drei Typen, die sich im Kaliber unterscheiden, der Zugtyp weist zudem ein etwas längeres Gebäude auf. Häufigste Farben: Schimmel, Braune und Füchse.

Diese sehr alte Rasse geht wie der Kabardiner auf bodenständige Pferde zurück, die schon früh domestiziert wurden. Vermutlich hat sich diese Ausgangsform über lange Zeiträume hinweg mit mongolischen und turkmenischen Pferden vermischt. Zeitweise fand auch orientalisches Blut Verwendung. Dabei wurden drei Gebrauchstypen ausgeformt: ein schwt Verwendung. Dabei wurden drei Gebrauchstypen ausgeformt: ein schwerer Reit- und Zugtyp, besonders kräftig und vielseitig; ein leichter, agiler Reittyp und ein langer, derber Wagentyp. Karabaier wurden schon im 18. Jahrhundert zur Verbesserung des Donpferdes eingesetzt. Auch kasachische und kirgisische Rassen sowie der Lokaier wurden durch sie veredelt.