Kurdisches Halbblut

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Kurdisches Halbblut

Herkunft:

Türkei, Iran
Stockmaß: etwa 128-145 cm
Charakter: drahtig, genügsam und ausdauernd; gutartig und eifrig; leichtfuttrig
Verwendung: leichtes Zug- und Packpony, aber auch Reitpony
Besonderheiten:

Das Kurdische Pferd gilt als trittsicherer, leistungsstarker, auch fähiger Gewichtsträger. Es ist ein exzellentes Pferd für lange Distanzen und das Gebirgsterrain

 

Ein kompaktes, gefälliges, kleines Gebirgspferd arabischen Typs. Mittelgroßer Kopf mit geradem Profil, lebhaften Ohren, sowie großen, ausdrucksvollen Augen. Gut aufgesetzter, leicht gewölbter, mittellanger Hals, kräftiger Rumpf mit guter Gurtentiefe, elastischer Rücken, gute Sattellage, leicht abfallende Kruppe. Stabiles Fundament mit langen, feingliedrigen, muskulösen Gliedmaßen und harten Hufen. Schönes Langhaar. Alle Grundfarben erlaubt, häufig Schimmel.

In seiner iranischen Heimat ist er unter verschiedenen Namen bekannt. Je nach seinem Zuchtgebiet, Abstammung und äußerem Erscheinungsbild heißt er z. B. Jaff, Afshar oder Sanjabi. Der Jaff ist beispielsweise das Modell für die Darstellung des persischen Pferdes in der Kunst und führt Asr die Darstellung des persischen Pferdes in der Kunst und führt Asil-Blut, das reine Blut des persischen Arabers. In allen anderen Kurd-Zweigen, alles kompakte und kräftige Pferdeschläge, sind Zeichen für den möglichen Einfluss des berühmten, in der Geschichte Griechenlands erwähnten Nissäischen Pferdes zu erkennen. Die Rasse wird von der 1972 gegründeten National Horse Society of Iran, die alle einheimischen Pferderassen bewahren und verbessern möchte, betreut.