Pinto

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Pinto

Herkunft:

Das Konzept der Farbzucht wurde in den USA entwickelt
Stockmaß: ab 118 cm (abhängig vom TYP)
Charakter: Farbzucht (Overo- und TobianoSchecken), Reitpferde in den fünf Typen Hunter, Pleasure, Stock, Saddler und Pony
Verwendung: je nach Veranlagung alle Sparten des Freizeitreitens und Turniersports
Besonderheiten: Gangarten: in der Regel Dreigänger, Typ Saddler, z. T. als Fünfgänger (zusätzlich Slow Gait und Rack)
Gangmechanik: abhängig vom Typ, aber grundsätzlich mit Reitpferdqualität
 

Dieses Pferd wurde wegen seiner auffallenden Färbung immer mit Indianern in Verbindung gebracht. Heute wird es gern als Freizeitpferd oder bei Vorführungen eingesetzt. Ähnlich wie der Palomino wurde auch der Pinto ursprünglich nur als Farbe registriert.

Man unterscheidet die Obero - Färbung - sie zeigt große dunkle Flecken auf weißem Untergrund - und die Tobiano - Färbung - hier sind kleine Flecken auf weißem Untergrund in allen möglichen Farben (außer Schwarz) zu sehen. In den USA werden die Pintos in drei Registern geführt, )c nach Körperbau. Im American - Paint - Horse - Register sind die Pferde erfasst, deren Abstammung auf Quarter - Horse- oder Vollblutzüchtüngen bzw. auf deren Körperbau zurückzuführen ist. Diese Gesellschaft bemüht sich um Aufwertung des Paint Hockzuführen ist. Diese Gesellschaft bemüht sich um Aufwertung des Paint Horse, deshalb werden nur Pferde berücksichtigt, deren Eltern Paint Horses, Quarter Horses oder Vollblüter sind. Im Pinto - Register werden alle Rassen und Typen aufgenommen, wenn sie die Pinto-Färbung tragen.

Es gibt drei Unterteilungen: den Stock - Horse - Typ, den Hunter - Typ (ein englisches Pferd mit Araber- oder Morganabstammung) und den Saddlehorse - Typ (ebenfalls ein englisches Pferd mit einer Saddlebred Abstammung). Die Gesellschaft für marokkanische gefleckte Pferde befasst sich auch mit Gangpferden.