Spanischer Mustang

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Spanischer Mustang

Herkunft:

USA, mit allen wichtigen Zuchtställen in Wyoming, Arizonna, Kalifornien, Oklahoma
Stockmaß: 135 bis 145 cm
Charakter: Ein Pferd mit ausgeprägtem "cow-sense", genügsam, anpassungsfähig, ausdauernd, nervenstark
Verwendung: Seine Stärke sind lange Distanzen. Kein Fahr-, Renn- und Springpferd.
Besonderheiten:
 

Klein, kurz, im Quadratformat, oft mit deutlich berberischem Einschlag. Kleiner Kopf mit breiter Stirn, kleinen, beweglichen Ohren, lebhaften, intelligenten Augen; mittellanger, gefälliger Hals, tiefe, schmale Brust, deutlicher Widerrist. Rücken mit guter Sattellage, kurze, muskulöse, schräge Kruppe rnit Tiefangesetztem Schweif. Trockene Gliedmaßen mit langen Unterarmbeinen und kurzen Röhrbeinen sowie extrem harten Hufen. Alle Grundfarben, aber auch Palominos, Isabellen, Falben, Schecken und Appaloosas; auch Aalstrich und Zebrastreifen treten auf. Volles Langhaar, oft verschiedenfarbenes Schweifhaar. Stockmaß . Zwei Typen: ein leichterer Berber-Typ und ein robuster, quadratischer Typ.

Gegensatz zum frei lebenden Mustang ist der Spanische Mustang ein Hauspferd. Er stammt von den im 16. Jahrhundert eingefische Mustang ein Hauspferd. Er stammt von den im 16. Jahrhundert eingeführten Berbern und Andalusiern, Sorraias und vermutlich auch Arabern ab. Auf entlaufene, verwilderte Pferde spanischer Abstammung gründete sich die Rasse. 1920 sammelten die Brüder Brislawn und Gilbert Jones die letzten reinrassigen Exemplare, um die Rasse zu erhalten. 1957 wurde das Stutbuch eröffnet, in das aber nur Pferde rein spanischen Ursprungs eingetragen werden, aber keine amerikanischen Mustangs. Heute zählt man etwa 1.000 reinrassige Exemplare. Als besonders reinrassig gelten die Exemplare, die einen „Schnurrbart" oder keine oder kaure Kastanien und nur fünf oder fünfeinhalb Lendenwirbel haben.